ARBEITSRECHT Wir setzen uns für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein und arbeiten zu diesem Zweck mit verschiedenen Gewerkschaften zusammen. In arbeitsrechtlichen Fragen vertreten wir ausschliesslich die Arbeitnehmerseite.

AUSLÄNDERRECHT Wir beraten Ausländerinnen und Ausländer bei Problemen mit Aufenthaltsbewilligungen, Einbürgerungen oder Stellenantritt.

FAMILIENRECHT Wir begleiten und vertreten Klientinnen und Klienten sowohl in einem Trennungsverfahren wie auch bei der späteren Ehescheidung. Dabei arbeiten wir in vielen Fällen eng mit Institutionen aus dem Bereich der Opferhilfe oder des Ausländerrechts zusammen.

KULTUR- UND MEDIENRECHT Unser Büro führt das Sekretariat des Schweizerischen Verbandes der FilmproduzentInnen und die Geschäfte der Teleproduktions-Fonds GmbH. Wir sind spezialisiert in allen Fragen des Film- und Fernsehrechts wie auch des Verlagsrechts.

URHEBERRECHT Willi Egloff veröffentlichte zusammen mit Denis Barrelet einen Kommentar zum Urheberrechtsgesetz, der bald in einer 3. Auflage erscheinen wird. Wir arbeiten auch eng mit Verwertungsgesellschaften zusammen. Willi Egloff ist Vizepräsident von Swissperform und Mitglied der Eidgenössischen Schiedskommission für Urheberrecht und verwandte Schutzrechte.

STRAFRECHT Wir betreuen Klientschaft in fast allen strafrechtlichen Verfahren. Wir befürworten die Revision des Betäubungsmittelgesetzes, dass der Konsum und der Besitz von Drogen zum Eigenkonsum endlich straffrei wird. Mit der Strafverfolgung von DrogenkonsumentInnen wird das Ziel der sogenannten drogenfreien Gesellschaft nie erreicht werden.
Aus grundsätzlichen Überlegungen vertreten wir keine Personen, die der Vergewaltigung oder sexuellen Nötigung angeschuldigt sind.


SOZIALVERSICHERUNGSRECHT Viele sprechen zu oft vom sogenannt gut ausgebauten Sozialversicherungssystem der Schweiz. In der Praxis machen wir jedoch die Erfahrung, dass Berufstätige, die einen Berufsunfall erleiden, leider nur zu oft mit grossen Mühen ihre Ansprüche gegenüber der SUVA oder IV durchsetzen können. Erschwerend wirkt sich dabei vor allem aus, dass unser Sozialversicherungssystem von Vollbeschäftigung ausgeht, was leider nie mehr der Fall sein wird.

KINDES- UND ERWACHSENENSCHUTZRECHT Mit dem seit 1. Januar 2013 in Kraft stehenden neuen Erwachsenenschutzrecht wurde das bisherige Vormundschaftsrecht abgelöst. Der Rechtsschutz für Betroffene wurde zwar eher ausgebaut, unter dem Titel „Professionalisierung“ wurde das Verfahren aber auch verkompliziert. Das führt dazu, dass auch bei Verfahren rund um das Sorgerecht oder die fürsorgerische Unterbringung (früher als fürsorgerischer Freiheitsentzug [FFE] bekannt) immer wieder anwaltliche Hilfe notwendig ist.